Auf Weltreise seit dem 13. August 2016

Weltreise Blog von Flavia und Thomas - für unsere Familie, Freunde und alle die es mögen

Backpacking um die Welt - auf unbegrenzte Zeit - bis uns das Geld ausgeht


Graskop und der Blyde River

Die kleine Stadt Graskop liegt erhöht auf einem Plateau. Von hier aus besuchten wir nicht nur den Krüger NP sondern auch den der Blyde River Canyon, welcher für afrikanische Verhältnisse nur wenige Kilometer entfernt liegt. Ein Must-See wenn man hier in der Nähe ist, denn die sogenannte Panorama Route hat es in sich.

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Über den Long Tom Pass zum Krüger Nationalpark

Über den Long Tom Pass fuhren wir nach Graskop und besuchten Tags darauf schon den Krüger Nationalpark. Wir waren zuvor sehr gespannt welche Tiere wir sehen werden da wir sehr unterschiedliche Meinungen vom Park zuvor hörten. Von genial bis naja, geht lieber in ein privates Game Reserve.

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Ab nach Südafrika

Die nächsten 2.5 Monate werden wir durch Südafrika reisen. Dazu mieteten uns einen Miniklasse-Mietwagen, mit welchem wir von Johannesburg bis nach Kapstadt runter düsen wollen. Die für uns wichtigen Sehenswürdigkeiten haben wir uns schon raus gesucht. Trotzdem ist die Route nicht wirklich geplant. Je nach Lust und Laune können wir somit alles relativ spontan entscheiden.

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Das teure Singapur

Singapur, das völlige Gegenteil zum Rest von Asien. Es ist sehr teuer aber auch sauber und modern. Sie war vor einigen Jahren schon mal hier, für ihn war's das erst mal. Wir blieben nur wenige Tage, natürlich keinen falls genug um alles zu sehen. Einen kleinen Einblick bekamen wir aber auf jeden Fall. 

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Banda Aceh

Banda Aceh wurde im Dezember 2004 von einem verehrenden Tsunami getroffen. 1000ende Menschen starben als sie raus aufs Meer gingen, das sich kurz vor der Welle zurückzog, um die Fische einzusammeln die auf dem Grund lagen. Wir besuchten das danach errichtete Tsunami Museum und zwei Schiffe die dabei ins Landesinnere gespült wurden. 

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Pulau Weh

Pulau Weh ist eine Insel und liegt ganz in Norden von Sumatra. Zu erreichen ist die am besten von Band Aceh aus. Eine Stadt die 2004 über von einem Tsunami zugerichtet wurde und sehr viele Menschen starben.

Die Insel ist perfekt für Leute die entspannen möchten. Partys oder Bars die bis spät in die Nacht geöffnet haben sucht man hier vergebens. Dafür ist es ideal zum schnorcheln, tauchen, baden, fein zu Essen und zu relaxen.

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Lake Toba

Am Lake Toba war nicht viel los. Ideal zum entspannen, nix tun und mit dem Roller ein wenig herum zu düsen. Es hat zwar extrem viele Unterkünfte hier, aber die Strassen waren meistens fast ausgestorben. Uns gefiel es hier.

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Berastagi

Auf dem Weg von Bukit Lawang zum Lake Toba machten wir noch zwei Tage halt in Berastagi. Von der Dachterrasse von unserem Homestay aus konnten wir auf den momentan fast täglich spukenden Vulken Sinabung sehen.

Hier besuchten wir mit dem Local-Bus einen Wasserfall und Thomas den nicht spukenden Sibayak Vulkan. Sie fühlte sich an diesem Tag nicht ganz so wohl.

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Jungeltrekking auf Sumatra - Bukit Lawang

Eigentlich wollten wir die restlichen drei Woche in Malaysia verbringen. Da Sie nun aber wieder voll fit war wollte sie nochmals die süssen Orang-Utans sehen, da stiessen wir schnell auf Sumatra, Indonesien. Denn Sumatra hat auch sonst noch einiges zu bieten. Ab ins Flugzeug nach Medan hiess es kurze Zeit später.

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Die ruhige Kapas Island

Ein bisschen weiter im Süden befindet sich die kleine Kapas Insel. Auch hier haben wir wieder sehr oft geschnorchelt, auch wenn die Sicht hier nicht ganz so gut war.
Da immer noch Ramadan war, waren einige Resort auf der Insel geschlossen. Trotzdem bekamen wir ohne Vorreservation eine günstige Unterkunft.

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Perhentian Island - Das Schnorchelparadis

Unsere Stimmung ist wieder auf dem Höhepunkt. Es ist das wahre Schnorchelparadies hier. Sie war vor 3 Jahren schon mal auf dieser Insel und hat ihm immer von der Unterwasserwelt vorgeschwärmt. Denn Unterwegs auf der Reise hat sie beim schnorcheln immer was zu meckern gehabt. Ausser in den Philippinen. Aber sehr selbst...

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Sepilok Rehabilitationszentrum

Obwohl wir im Regenwald schon einige Orang-Utans sehen konnten besuchten wie bei Sandakan das Sepilok Orang Utan Rehabilitations-Center.

Zurück in Kota Kinabalu beendete Sie zudem auch noch ihren Tauchschein. Somit haben wir nun beide den PADI OPEN WATER und hoffen nun dass wir noch viel schönes von der Unterwasserwelt sehen dürfen. 

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Orang-Utans beim Kinabatangan River

Von Semporna ging's für uns weiter zu einer Lodge am Kinabatangan River. Er ist mit einer Länge von über 500 Kilometern der zweitlängste Fluss in Malaysia. Hier hat man eine der wenigen Möglichkeiten Orang-Utans in der Wildnis zusehen. Dazu gibt es auch Nasenaffen, Krokodile diverse sehr schöne Vögel und mit viel Glück sieht man Elefanten. 

Wir buchten eine drei Tage, zwei Übernachtungs-Tour, wo wir mit einem Boot den Fluss hinauf- und hinabfuhren um diese Tiere zu suchen und beobachten. Leider bekamen wir nicht alle zu Gesicht. 

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Angekommen auf Borneo

Von Manila aus hatten wir einen direkten Flug nach Kota Kinabalu, der malaysische Teil von Borneo. Hier wollten wir vor allem zwei Dinge tun, resp. sehen. Mit einem deutschen Pärchen, welches wir in Myanmar kennenlernten, wollten wir den Tauschein machen und später sollte es noch in den Jungel gehen, um die Orang-Utans zu sehen. 

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Mit Umwegen nach Sabang

Da wir noch einige Tage Zeit hatten, bevor es von Manila aus ins nächste Land ging, wollten wir noch Mindoro besuchen. Die Fähre von Coron auf die Insel war jedoch für die ganze nächste Woche schon ausgebucht. So kamen wir mit einem Umweg im Norden der Insel an, statt im Süden.

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